VoIP oder nicht VoIP, das ist hier die Frage

Nun, um ehrlich zu sein, es ist wohl inzwischen tatsächlich keine Frage mehr des „ob“, sondern des „wann“, dass in Deutschland alle Telefonanschlüsse auf die moderne IP-Technologie (Internet-Protokoll) umgestellt werden. Meldungen wie diese verfestigen den Eindruck, dass es dem klassischen Telefonanschluss, mit dem ich aufgewachsen bin, tatsächlich an den Kragen geht. Es wird davon ausgegangen, dass mit ISDN und analogen Anschlüssen spätestens 2018 schluss ist.

Dies war Grund genug für mich, mich endlich mal darum zu kümmern, wie meine eigene Festnetz-Telefonversorgung in Zukunft aussehen soll. Denn eines ist klar, ein „weiter so“ wird nicht mehr lange gehen.

Dabei bin ich, was IP-basierte Anschlüsse angeht, kein unbeschriebenes Blatt. In einer etwas turbulenten Zeit vor etwa vier Jahren war ich ein Dreivierteljahr Inhaber eines Anschlusses bei Alice (heute Telefónica O2), der IP-basiert war. Und, ach herrjee, hatte ich Probleme! Verbindungsabbrüche, sehr problematische Verständlichkeit der Sprache, wenn eine Seite eine Freisprecheinrichtung nutzte, und ein immer wieder mal hörbares Rauschen waren nur drei der Probleme, mit denen ich zu kämpfen hatte. Das guckte ich mir, wie gesagt, ein knappes Dreivierteljahr an und wechselte dann dank einer vierwöchigen Kündigungsfrist zur Telekom. Die bot mir nicht nur einen „sicheren Hafen“ mit einem analogen Anschluss, sondern obendrein auch noch einen VDSL-50-Anschluss, der in meiner damaligen Wohnlage ganz frisch verfügbar war. Wow, was für ein Gewinn!

Wiederum ein Dreivierteljahr später zog ich aus der Hamburger Randlage in meine heutige Wohnung in Hamburg Barmbek-Süd um und nahm den Telefonanschluss gleich mit. Ein halbes Jahr später bohrte ich diesen auf einen ISDN-Anschluss auf, weil eine veränderte Lebenssituation eine weitere Telefon- und eine Faxnummer erforderte. 😉 Auch ein IP-basierter Anschluss wurde mir vorsichtig angeboten, da die schlechten Erfahrungen aber erst zwei Jahre zurück lagen, lehnte ich dankend ab.

Dieser Vertrag ist nun ausgelaufen und läuft halt so weiter, aber es ist eben ein ISDN-Anschluss mit inzwischen allgemein veralteter Technik. ISDN wurde in den 1990er Jahren eingeführt und hat sich seitdem quasi nicht verändert. Wie in der C’T 23/12, S. 124 ff. zu lesen ist, gibt es inzwischen immer mehr Probleme bei der Versorgung mit Ersatzteilen für diese alte Technik, und Mitarbeiter der Telefongesellschaften mit dem Knowhow dafür gibt es aus Altersgründen auch immer weniger.

Dabei gibt es noch ein weiteres Problem, das mich beim Thema VoIP-Anschluss recht misstrauisch stimmt und welches z. B. auch in diesem PC-Welt-Artikel zum Thema angeschnitten wird: Ist der Strom weg oder das Internet ausgefallen, ist auch die Telefonversorgung weg. Bei zwei Menschen mit Schwerbehinderungen durchaus kein unwesentlicher Faktor, denn es kann ja immer ein Notfall eintreten, der ein schnelles Absetzen eines Anrufs erforderlich macht. Bei näherer Betrachtung stellte sich aber heraus: Dieses Problem habe ich mir schon mit einem ISDN-Anschluss eingehandelt, zumindest was den Aspekt des Stromausfalls angeht. Ein NTBA (ISDN-Box der Telekom) hat seine eigene Stromversorgung. Ist die weg, funktioniert höchstens noch eine Notspeisung aus der Telefondose. Da in diesem Haushalt aber kein reines ISDN-Endgerät außer der Fritz!Box mehr vorhanden ist, hätten wir im Fall eines Stromausfalls tatsächlich kein Telefon.

Von Telekom-Mitarbeitern wird für diesen Fall immer gern angeführt: „Ja, aber heute hat doch jeder ein Handy!“ Das stimmt, und auch in diesem Haushalt gibt es zwei davon. Allerdings befindet sich dieser Haushalt auch in einem verdammt solide gebauten Neubau von 2010. Während draußen die Versorgung mit LTE beim Vollanschlag ist, ist diese Versorgung schon beim Betreten des Treppenhauses und dem Zufallen der Haustür auf Edge reduziert. 3G hat hier auch noch nie funktioniert. In der Wohnung schwankt die Versorgung mit Edge zwischen 0 und 3 Balken (iPhone). Ja, es gibt regelmäßig den Fall, dass das Handy tatsächlich keinen Netzempfang hat. Das betrifft übrigens nicht nur Mobilfunkanschlüsse der Telekom, sondern aller vier – ach nee, bald sind’s ja wohl nur noch drei – Anbieter. Besonders im Wohnzimmer ist die Versorgung mit Mobilfunk sehr wackelig. Ob und wie dies gelöst werden kann, weiß ich noch nicht.

Auch muss ich zugeben – und ich werde von der Telekom nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe -, dass in den drei Jahren, die ich jetzt in Barmbek wohne, der DSL-Anschluss kein einziges Mal ausgefallen ist. Ausfälle lagen entweder an einer abgestürzten Fritz!Box oder am Verschlucken der Time Capsule, die bei uns das primäre WLAN zur Verfügung stellt. Ich schätze mal vorsichtig eine Verfügbarkeit von 99,9%. Das beruhigt, zumal bei Wegfall bei einer eventuellen Umstellung auf der Leitung nur noch ein Signal läuft, nämlich das DSL-Signal, das ISDN-Signal aber wegfällt, eventuelle Störeinflüsse also noch weiter verringert werden würden. Also sind die Bedenken wegen der Trennung von Telefon- und Internetversorgung zwar nicht gänzlich zerstreut, aber doch zumindest sehr stark vermindert.

Um nach diverser Lektüre von Foren, der Infoseite zum IP-basierten Anschluss der Telekom, zeitschriften- und Online-Artikeln mal echte VoIP-Erfahrungen jenseits von Skype und FaceTime zu sammeln, besorgte ich mir nun einen Zugang zu Sipgate Basic. Bei diesem Prepaid-Tarif bindet man sich vertraglich nicht, hat aber eine Rufnummer und die Möglichkeit, einen VoIP-Anbieter auf aktuellem Stand zu testen.

Die Einrichtung in der Fritz!Box 7390 war kinderleicht, innerhalb von Minuten konnte ich den Anschluss nutzen. Beim Testen stellten meine Herzdame und ich fest, dass mein olles Gigaset ASS28H, 2008 gebaut und 2010 für 30 Euro bei Saturn gekauft, sogar schon HD-Telefonie kann. Weitere Tests zeigten bisher, dass keine der Kinderkrankheiten von meinem damaligen Alice-Anschluss hier bisher aufgetreten sind. ich telefonierte heute Vormittag länger mit meiner Mutter, und sie hat fast immer die Freisprecheinrichtung an. Es gab keine Abbrüche, keine Sprachverständigungsschwierigkeiten und keine Echos. Ihr Anschluss ist ein ganz klassischer Analoganschluss der Telekom.

Auch bei Anrufen zu meiner Schwester (bei Alice) und besten Freund, bei dem ich nach einer Umleitung auf dem Handy landete, gab es keinerlei bzw. die bei Handytelefonaten durchaus üblichen akustischen Effekte. Beide bestätigten mir auch, dass ich nicht anders klingen würde als sonst.

Nach diesen ersten positiven Erfahrungen werde ich mit Sipgate noch weiter testen, die Bedenken zerstreuen sich aber zusehens. Auch beim „Gerätepark“ muss nichts erneuert werden. Die Fritz!Box 7390, immer auf dem aktuellen Stand gehalten, kann nicht nur VDSL, sondern auch seit der FritzOS-Version 6.0 das Vectoring, das VDSL nochmals aufbohrt. IP-Telefonie über diverse Anbieter, HD-Telefonie usw. gehören genauso zum Funktionsumfang, da braucht nichts nachgerüstet werden. Im Gegenteil: Sollten wir uns zum Umstieg bzw einer Vertragsverlängerung mit Umschalten zu einem IP-basierten Anschluss entscheiden, würde der NTBA und der Splitter (Frequenzweiche für ISDN und DSL) wegfallen, also weniger Kabel und ein Stromfresser weniger vorhanden sein. Ich bin gespannt, wie’s weiter geht!

Habt ihr Lust, mal eure Erfahrungen mitzuteilen, wenn ihr schon auf VoIP umgestellt habt oder umgestellt wurdet? Ich wäre sehr wissensdurstig! 😉

18 Gedanken zu „VoIP oder nicht VoIP, das ist hier die Frage“

  1. Hallo Marco,
    ich habe VoIP jetzt schon einige Jahre (Anbieter Telekom), meine Mutter nutzt es auch und das schon viel länger als ich, ich denke seit 2005/06 (Anbieter Vodafone). Wir hatten beide von Anfang an keine Probleme. Ich kann somit keine Hinderungsgründe erkennen.
    Somit bleibt nur das leidige Thema Stromausfall über. Übrigens hast Du für Tastentelefone schon immer Strom benötigt. Ich erinnere mich, dass es in den 80ern hieß, wenn Sie auch bei Stromausfall telefonieren wollen, benötigen Sie ein Telefon mit Wählscheibe … 🙂
    Du hast mir anlässlich Deines letzten Umzuges mal Pläne der Wohnung gezeigt. Ich weiß gar nicht mehr, ob da ein Balkon dabei war, aber ich denke doch schon, oder …? Da müsste die Verbindung mit dem Handy doch dann signifikant besser sein? Zudem wird es doch sehr wahrscheinlich immer so sein, dass einer von Euch immer fit genug ist, um draußen mit dem Handy zu telefonieren. Oder übersehe ich gerade etwas Wesentliches?
    Liebe Grüße aus Münster auch unbekannterweise an Deine Herzdame
    Ralf

    1. Hallo Ralf! Danke Dir für Deine Erfahrungen! Habe bei Telefonaten mit Dir tatsächlich auch noch nie Verständigungsprobleme bemerkt.
      Nein, bei der Wohnung ist kein Balkon dabei, sondern ein rundherum verglaster Wintergarten. Und ja, auch diese Scheiben dämpfen verdammt gut. 😉 Das Problem ist manchmal, dass meine Herzdame wegen einer Kataplexie so ungünstig fallen kann, dass ich sie auffangen bzw. stützen muss und dann nicht selbst weg kann. Wenn dann noch eine Verletzung da ist und ich tatsächlich einen Arzt rufen muss und in dem Moment das Handynetz beschließt, genau da nicht zu funktionieren, bin ich in den Allerwertesten gekniffen. Ich weiß, ist eine spezielle Situation und bisher zum Glück auch in der Form noch nie vorgekommen, aber ich muss da eben möglichst vorausschauend denken.
      Liebe Grüße zurück
      Marco

  2. Hallo Marco,

    wir nutzen auf Arbeit schon seit ca. 6 Jahren VoIP. Es bietet bei vielen Anschlüssen und vielen verschiedenen Wünschen der Kollegen einfach gute Möglichkeiten sie sehr individuell einzurichten.
    Am Anfang hatten wir ein paar Tonprobleme mit einem unangenehmen Brummen in der Leitung, jedoch wurde dies recht schnell abgestellt.
    Mit den seit kurzem neu eingesetzten Cisco-Geräten hat man schon das Gefühl die möglichkeiten eines Smartphones am Festnetz zu haben.

    Das einzige was wirklich ein (relativ) kleines Problem ist, ist tatsächlich die Stromversorgung. Bei Ausfall geht einfach nix mehr.
    Was in den vergangenen jahren aber nur 1 x vorkam.

    Ein von uns vor kurzem festgestelltes Problem ist, dass man die Leitungen tatsächlich überlasten kann. Bei zu hohem Gesprächsaufkommen fallen die leitungen einfach zusammen. Aber auch dies wird wohl demnächst mit etwas nachrüstung erledigt.

    Gruß
    Uta

    1. Hallo Uta! Danke Dir für Deine Antwort! Das klingt ja alles sehr ermutigend! Nun ja, mehr als zwei Leute werden bei uns voraussichtlich nicht gleichzeitig telefonieren, und bei VDSL, das ich ja jetzt schon habe und dann auch weiter haben würde, wäre definitiv kein Bandbreitenproblem gegeben, eine „Leitung“ ist nämlich max. 80 kbit/s breit. Das Problem der Überlastung bei zu vielen Telefonaten gleichzeitig wäre hier also zu vernachlässigen. 🙂
      Liebe Grüße zurück
      Marco

  3. Hallo Marco, wir haben seit Mai 2008 einen Anschluß bei Kabel Deutschland. Einige Bekannte waren damals skeptisch, kritische Berichte gab’s im Web auch zuhauf, wir hatten aber stets sehr gute Erfahrungen; seit inzwischen 6 Jahren nur einmal einen mehrstündigen sowie einmal einen kurzen Ausfall.
    Auch an meinem Arbeitsplatz ist inzwischen, seit ca. 5 Monaten, völlig zuverlässig VoIP im Einsatz.
    Herzlichst,
    Aleksander

  4. Hallo,

    Ich hab nun schon seit vielleicht 8-9 Jahren einen Account bei Sipgate parallel zu meinem regulären Festnetzanschluss, den ich beispielsweise von unterwegs nutze oder auch wenn ich mit anderen Voip-Nutzern telefoniere, weil dann die Sprachqualität wesentlich besser ist als bi einem Analoganschluss, sofern beide Seiten breitbandigere Codecs unterstützen. Von den Problemen, von denen man nicht selten von Voip-Nutzern hörte (Verbindungsabbrüche, hohe Verzögerungen, Echo, usw.) blieb ich bislang verschont und konnte die mit Sipgate nie nachvollziehen. Mitte letzten Jahres habe ich dann meinen Telekom-Festnetzanschluss auf Voip-only umgestellt und ebenfalls keine Probleme. Das einzige was auffällt ist, daß der Verbindungsaufbau etwas länger dauert, zumal ich ein analoges Telefon an der Fritz-Box betreibe, die ja bei der Nummernwahl via DTMF auch noch ein paar Sekunden wartet, ob noch was kommt, was man aber mit einem Druck aufdie Raute (#) beschleunigen kann.

    Das mit dem Stromausfall ist natürlich ein Punkt, allerdings hast Du das Problem – wie Du ja auch schreibst – ebenfalls mit ISDM, solange Du kein kabelgebundenes ISDN-TElefon betreibst. Und selbst bei einem Analoganschluss sind Schnurlostelefone auf eine externe Stromversorgung angewiesen.

    Was die Qualität und den Komfort angeht, kannst Du meiner Meinung nach bedenkenlos wechseln. Ich hoffe ja sehr, daß mit der zunehmenden Verbreitung von Voip auch mal mehr Endgeräte und Telefonanlagen breitbandigere Audiocodecs wie Opus unterstützen.

    1. Hallo Henning! Vielen Dank für Deine ermutigenden Worte! Klappt HD-Telefonie auch mit VoIP-Nutzern anderer Netze, oder nur innerhalb des jeweiligen Netzes von Sipgate bzw. Telekom?
      Viele Grüße!

  5. Hallo Marco, ich nutze ebenfalls nun schon mehrere Jahre VoIP über Kabeldeutschland und kann mich ebenfalls nicht beschweren. Anfangs in Dresden, dort hatte ich in 1 1/2Jahren nicht eine merkenswerte Störung und seit reichlich 2 Jahren hier in Berlin. Auch kaum nennenswerte Störungen. Würde meine Verfügbarkeit so auf 99% schätzen – wenn nicht mehr. Sprachqualität war und ist eigentlich immer prima. Das mit dem Verbindungsaufbau kann ich ebenfalls bestätigen, stört mich aber nicht. VG

  6. Soweit schon mal vielen Dank an alle, die geantwortet und ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben! hat jemand von euch denn schon Erfahrungen mit HD-Telefonie sammeln können? Und wenn ja, funktioniert das auch schon über Netzgrenzen hinweg, z. B. von Sipgate zu Kabel Deutschland oder Telekom? Würde das gern mal testen, habe aber zur Zeit keine geeignete Gegenstelle. 🙂

  7. Hallo Marco,

    Das mit den qualitativ besseren Codecs (im Marketingsprech „HD-Telefonie“,
    wobei damit insbesondere G722 gemeint ist) ist eine traurige Sache.

    Prinzipiell genügt es, wenn beide Endgeräte den gleichen Codec unterstützen.
    Praktisch sperren aber die meisten SIP-Provider alle Codecs bis auf die in
    Telefonqualität (G.711/A-law) und erlauben bessere Codecs nur im eigenen
    Netz oder bei Telefonverbindungen zu Kooperationspartnern. Das gillt leider
    auch für Telefonverbindungen ansich, so kann ich beispielsweise mit meinem
    Sipgate-Account nur andere Sipgate-Accounts oder Accounts aus Partnernetzen
    wie z. B. United Internet direkt über Voip anrufen, alles andere wird übers
    Festnetz geroutet. Ist echt traurig, wie hier offene und interoperable
    Protokolle und Standards künstlich beschnitten werden.

    ich hab es jedenfalls noch nicht geschafft, beispielsweise zwischen einem
    Telekom-Anschluss und einem Sipgate-Anschluss eine bessere als
    Festnetz-sprachqualität zu bekommen, auch wenn auf beiden Seiten Linphone
    als SIP-Client verwendet wurde, was eine ganze Menge qualitativ guter Codecs
    (Speex, Silk, CELT, Opus) unterstützt. Von Sipgate zu Sipgate funktioniert
    das dagegen problemlos.

    Viele Grüße

    Henning

    1. Hallo Henning, vielen Dank für Deine Antwort! Ja, dass das wohl immer noch ein Trauerspiel ist, habe ich inzwischen auch von anderen gehört. Ich habe ja die leise Hoffnung, dass sich das ändert, wenn VoIP noch weiter verbreitet ist und das „alte“ Festnetz tatsächlich mehr und mehr auf den Müll wandert. Gibst Du bei Deinen Kontaktdaten die Sipgate-Telefonnummer inzwischen auch mit an, oder ist das eine Rufnummmer, die nur ganz wenige ausgewählte Leute kennen?

  8. Hallo Marco,

    bin seit fast einem Jahr auch Voip-Kunde bei der Telekom. Verbindungsabbrüche hatte ich noch keine und auch die Umstellung auf ipv6 habe ich inzwischen erfolgreich hinter mich gebracht.

  9. Hallo Marco!

    Ich bin schon vor ein paar Jahren auf VoIP umgestiegen und muss ehrlich gestehen, es hat sich völlig ausgezahlt!
    Unser Unternehmen ist auf „GPN-Telecom“ umgestiegen und hatten noch nie Probleme. Der Service ist 1.Klasse und die Qualität umwerfend!

  10. Hallo Marco, ich bin auch gerade am Überlegen auf Telekom All-IP umzustellen. Zu deinen Bedenken bei Stromausfall gibt es eine einfache Lösung: Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Hierbei wird über eine integrierte Batterie die Zeit überbrückt. Ich habe diese USV http://www.conrad.de/ce/de/product/974849/?gclid=CJznxv2T0sMCFcjHtAodtiwACg&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!48259314777!!!g!!&ef_id=VNc8jQAAAewpTOdh:20150208103805:s
    seit 3 Jahren mit meiner Fritzbox am ISDN im Einsatz. Test: Netzstecker ziehen und telefonieren

  11. Hallo Marco,
    Ich habe am 21.05.2015 auch die Umstellung auf den IP basierten Anschluss der Telekom beantragt.
    Ich wollte mal fragen, wie ist denn das mt dem iPhone telefonieren?
    Ich habe die ID, dass ich zumbeispiel im Internat bin und meine Mutter mich kostenlos über meine eigene Rufnummer, die zu unserem Anschluss dazu gehört.
    Mit was für einer App kann man das machen?
    Wie ist die Qualität im Mobilfunknetz also außerhalb des WLANS?
    Würde mich sehr über eine Antwort freuen!
    Armin

    1. Hallo Armin,

      hm, ich bin gerade etwas verwirrt. Denn der Mobilfunk hat mit der Umstellung des Festnetzanschlusses auf All-IP erst einmal gar nichts zu tun. Man merkt nach der Umstellung allerdings eine bessere Qualität, wenn man mit einem iPhone über Telekom-Netz und LTE-Verbindung an diesem Anschluss anruft und dort ein HD-fähiges Telefon vorhanden ist. Dann ist die Sprachqualität deutlich besser als im üblichen Mobilfunk. Wenn man also am All-IP-Anschluss der Telekom eine FRITZ!Box 7490 und ein FRITZ!fon C4 betreibt, so wie ich das hier habe, sind Anrufe zu iPhones (und vielleicht auch anderen) im LTE-Netz der Telekom deutlich besser als früher.

      Bin mir aber nicht sicher, ob es das ist, was Du meintest.

      1. Hallo Marco,
        Ich meine, mit was für einer App kann ich über meinen neuen IP Anschluss telefonieren?
        Beispielsweise binichunterweks,und ich möchte, dass meine Mutter michintern kostenlos über die Fritzbox erreichen kann.
        Das soll dafür gedacht sein, dass meine Mutter nicht vom Festnetz dieHandynummer wählenmuss, soinderndie Festnetznummer wählt,wo mit mein iPhone im Voiceover IP Netz eingebucht ist.
        Gerne kannst du mir auch per Mail antworten, meine E-Mail Adresse müsstestdu ja vom vorherigen Kommentar haben.
        Sonst schreibe ich dir auch gerne eine Mail.
        Grüße
        Armin

Was denkst Du darüber?