OS X Mountain Lion ist da: Was ist neu bei der Barrierefreiheit

Apple hat heute Mac OS X Mountain Lion veröffentlicht. Dieses Update auf Lion, das fast genau ein Jahr nach diesem erscheint, bringt einige Neuerungen mit, die auch für Menschen mit Behinderungen sehr nützlich sein werden. Ich werfe hier mal einen virtuellen Blick auf das, was mir so aufgefallen ist.

Zunächst fällt auf, dass es z. B. im VoiceOver-Dienstprogramm kaum Neuerungen zu entdecken gibt. Die Änderungen befinden sich zumeist unter der Haube und starren einen nicht sofort frontal an. Es werden weitere Braillezeilen unterstützt. Die Änderungen liegen diesmal wirklich im Detail.

Nach dem Update nochmals updaten

Sobald man das Update auf Mountain Lion durchgeführt hat, wird man feststellen, dass die Nuance Vocalizer-Stimmen nicht mehr ganz sauber klingen. Es empfiehlt sich, sofort noch einmal die Software-Aktualisierung durchlaufen zu lassen, die lädt dann nämlich aktualisierte Versionen der installierten Stimmen herunter. Danach klingt’s wieder sauber.

Keine Chipmunks mehr

Apple hat das Problem behoben, dass die Stimmen zwischendurch selbstständig die Tonhöhe veränderten. Während das beim ersten Auftreten noch ganz lustig klang, hat’s irgendwann doch genervt.

Safari ist nicht mehr beschäftigt

Die zweite große Änderung, die erheblich zu einer besseren Benutzbarkeit beiträgt, ist die Tatsache, dass endlich das Problem behoben wurde, dass Safari im Zusammenspiel mit VoiceOver gern mal „beschäftigt“ war. Ich habe es nicht mehr hinbekommen, diese Meldung zu provozieren, während mir dies unter OS X Lion sehr leicht fiel.

Text markieren im Browser

Apropos Safari: Man kann jetzt sehr leicht Text im Safari zum Kopieren in die Zwischenablage markieren. Man nutzt einfach Shift und die Pfeiltasten, und dann wird der Text des Bereichs, auf dem sich der VoiceOver-Cursor gerade befindet, zeichen-, wort- oder zeilenweise markiert. Das funktioniert ganz analog zum TextEdit. Man muss also nicht mehr umständlich mit VO+Eingabe das Markieren einleiten, Text mit den VO-Befehlen markieren und mit nochmaligem VO+Eingabe das Markieren beenden.

Bessere Umsetzung aktueller HTML5- und ARIA-Techniken

Auch in dieser Version von OS X und Safari hat Apple wieder viele Verbesserungen bei der Umsetzung von HTML5 und WAI-ARIA für VoiceOver einfließen lassen. So ist das Webinterface von Yahoo! Mail viel besser zu bedienen und verhält sich sehr ähnlich der Kombination Firefox + NVDA unter Windows. Wer also viel mit modernen Webapplikationen zu tun hat, wird die Neuerungen schnell zu schätzen wissen!

Drag And Drop mit verschiedenen gehaltenen Tasten

Hält man Ctrl+Wahltaste+Komma gedrückt, lässt es also nicht sofort nach dem Drücken wieder los, erscheint ein Menü, in dem man auswählen kann, ob die gleich durchzuführende Zieh- und Ablege-Operation mit einer der drei Tasten Control, Wahltaste oder Befehlstaste ausgeführt werden soll. Je nach Programm werden hierdurch verschiedene Dinge ausgeführt. Drag And Drop im Finder führt bei gehaltener Wahltaste z. B. dazu, dass ein Element kopiert, nicht verschoben, wird.

Anordnen von Tabellenspalten

Man kann mit VoiceOver jetzt in iTunes und anderen Programmen die Spalten neu sortieren. Ist der Fokus auf der Tabelle, drückt man Ctrl+Wahltaste+Apostroph, bzw. Ctrl+Wahltaste+Umschalt+Nummernzeichen (rechts neben dem ä). Man befindet sich jetzt in den Spalten der Tabelle und kann mit VO+Pfeil rechts und links die Spalte wählen, die man neu sortieren möchte. VO+Komma zum Markieren, hinwandern zu der Spalte, rechts von der die Ursprungsspalte landen soll, und dann VO+Punkt drücken. Danach mit VO+Apostroph wieder zurück in die Tabelle, in der die umsortierten Spalten jetzt vorzufinden sind.

Drücken und halten von Tasten

In iTunes und anderen Programmen, die dies unterstützen, kann man bestimmte Tasten wie „Vorlauf“ jetzt drücken und halten. Man drückt dazu wie gewohnt VO+Leertaste, lässt sie jedoch nicht los, sondern hält sie solange gedrückt, wie die Aktion, z. B. das Vorspulen, ausgeführt werden soll. Wenn man die Tasten loslässt, wird auch die Taste losgelassen.

Endlich eine zugängliche Mitteilungszentrale!

Growl, das bisher für Benachrichtigungen verwendet wurde, ist ja nun nicht gerade für seine Zugänglichkeit bekannt. Die neue Mitteilungszentrale hingegen ist wunderbar zugänglich. Nettes Zusatzfeature: Growl hat angekündigt, in Mountain Lion zukünftig seine Benachrichtigungen in diese Mitteilungszentrale zu integrieren, wird dadurch also auch zugänglich. Dies ist besonders für solche Anwendungen wichtig, die die Mitteilungszentrale selbst noch nicht benutzen.

Kleiner Tipp: Schaltet die Benachrichtigung von Mails aus, wenn ihr viel Maildurchlauf habt. Das wird sonst schnell sehr geschwätzig. Angenehm: Anwendungen wie der Kalender, die bisher feststehende Dialogfelder benutzten, schieben ihre Benachrichtigungen jetzt auch hier hinein und sind somit viel weniger störend.

Besserer Zugang zu Symbolen oben rechts in der Menüleiste

Mit VO+M zweimal kam man ja schon immer in die Symbole oben rechts in der Menüleiste. Diese heißen sofort Extras-Menü. Apple hat diesen Bereich verbessert, so dass jetzt auch Symbole zugänglich werden wie die von Dropbox, VMware Fusion usw., die bisher nicht zugänglich waren. Auch die Mitteilungszentrale findet man hier. Für den schnelleren Zugriff auf diese habe ich mir jedoch einen Shortcut definiert. Bei mir erreiche ich diese jetzt schnell mit Ctrl+Shift+F8, der war noch frei. 🙂

Spotlight-Suche nicht mehr mit dreimaligem VO+M erreichbar

Da es für Spotlight schon seit Ewigkeiten die Standard-Tastenkombination Befehlstaste+Leertaste gibt, hat Apple den Workaround mit dreimaligem Drücken von VO+M entfernt. Die Sptlight-Suche befindet sich zusätzlich auch im Extras-Menü.

Neue Features sind natürlich zugänglich

Die neuen Features wie Erinnerungen und Notizen sind natürlich von vornherein zugänglich. Das Einrichten und Verwalten von Erinnerungen klappt ganz prima, auch der Abgleich über iCloud ist problemlos.

Diktierfunktion

Neu in Mountain Lion ist die Diktierfunktion. Diese ist natürlich auch voll zugänglich. Der zu vergebende Shortcut stört sich nicht mit VoiceOver. Als Mikrofon wird standardmäßig verwendet, was gerade aktuell ist, also z. B. das Mikro des apple iPhone Headsets, das eingebaute Mikrofon des Macs usw.

Kleiner Tipp für solche wie mich, die mehrere Sprachen fließend sprechen: Während man auf dem iPhone 4S einfach die Tastatur z. B. auf englisch umstellt und Siri dann englisch gesprochene Texte erkennt, funktioniert das in Mountain Lion nicht. Man muss stattdessen die Erkennungssprache in den Systemeinstellungen unter „Diktat und Sprache“ ändern.

Neu gestaltete Bedienungshilfen

Apropos Systemeinstellungen: Apple hat die Bedienungshilfen und die Einstellungen für Diktat und Sprache geändert bzw. neu gestaltet. Dies ist einmal zur besseren Übersichtlichkeit geschehen und wohl auch zur Anlehnung an iOS. Die Kategorien wählt man jetzt in einer Tabelle, und dann erscheint das Dialogfeld dazu, mit einer oder mehreren Dialogseiten.

Speakable Items

Neu sind die „Speakable Items“, mit denen man Teile des Betriebssystems mit gesprochenen Befehlen steuern kann. Man legt dazu eine Tastenkombination fest oder schaltet diese Funktion so, dass fortlaufend eine Spracherkennung mitläuft. Es sind im Deutschen noch weniger Befehle verfügbar als im Englischen, aber da wird sicherlich in den nächsten kleineren updates noch mehr möglich.

Optionen für Bedienungshilfen

Neu ist die Möglichkeit, verschiedene Bedienungshilfen von überall her ohne das Merken von Tastenkombinationen ein- und ausschalten zu können. Die Tastenkombination hierfür ist Befehlstaste+Wahltaste+F5. Läuft VoiceOver nicht, wird es in diesem Dialogfeld auf jeden Fall gestartet, so dass man auch als Blinder hier VoiceOver starten kann. Die altbekannte Tastenkombination Befehlstaste+F5 funktioniert natürlich weiterhin. Aus diesem Dialogfeld heraus lässt sich auch die Systemeinstellung „Bedienungshilfen“ öffnen. Weiterhin kann man die Bedienungshilfen jetzt auch ins Extras-Menü packen.

Fazit

Anders als in Snow Leopard und Lion sind die Verbesserungen von VoiceOver in diesem Update eher unter der Haube zu finden. Es fand viel Bug fixing statt, und die Neuerungen, die es gibt, beschränken sich auf einige wenige, aber dafür sehr nützliche, Funktionen wie die Möglichkeit, Spalten neu zu sortieren oder Ziehen und Ablegen mit bestimmten Tasten zusammen durchzuführen. Und es wurde Wert darauf gelegt, dass neue Funktionen zugänglich sind. Inwieweit sich auch beim Zoom für Sehbehinderte etwas getan hat, vermag ich mangels Sehvermögen nicht zu sagen.

Meiner Meinung nach ist Mountain Lion durchaus ein lohnendes Upgrade, das die Benutzbarkeit von Macs noch wieder etwas runder gestaltet. Inkompatibilitäten mit bestehenden Anwendungen ist mir nur eine untergekommen, und die hat mit einem ganz speziellen Texteditor in meinem Blog-Editor MarsEdit zu tun. Der Entwickler weiß darüber auch schon bescheid und hat mit Apple zusammen das Problem analysiert, und ich warte sehnsüchtig auf ein Update. Aber ansonsten läuft bei mir alles wie geschmiert.

Hinweis: Ich bin Mitglied des Apple Developer Program für den Mac und habe Mountain Lion hier schon seit zwei Wochen, seit der Gold Master an Entwickler verteilt wurde, im Einsatz. Daher kann ich schon zum offiziellen Erscheinungstermin so ausführlich drüber berichten.

Warum ein MacBook Air und ein iPad?

Nach meinem letzten Blogeintrag wurde ich gefragt, warum ich denn ein iPad und ein MacBook Air habe. Dafür gibt es diverse Gründe.

Zum einen braucht man heute immer noch einen Desktop-Mac. Ich habe schon früher darüber gebloggt, warum ich auf einen Mac noch nicht gänzlich verzichten kann. Konkret ist das z. B. die Entwicklung von Apps, die eben nur mit Xcode läuft. Auch ist für manche Seiten selbst der mobile Safari nicht geeignet, so dass man sie sich am besten an einem Rechner anschaut. Auch gibt es für detaillierte Audiobearbeitung, das Scannen und Erkennen von Dokumenten und das Importieren von CDs keine vernünftigen Apps fürs iPad.

Das iPad wiederum bietet mir durch seine Touchscreen-Bedienung für viele Dinge einen Bedienkomfort, den mir ein Mac nicht geben kann und ein iPhone wegen seiner deutlich kleineren Größe auch nicht. So ist das Lesen von im iBooks Store gekauften Büchern deutlich angenehmer, weil nicht ständig Seitenwechsel erfolgen müssen. Weiterhin gibt es nur für das iPad eine gut zugängliche Banking-Software, jedoch nicht für den Mac. Es gibt auf dem Mac zwar Bank X, aber um die Software bedienen zu können, braucht man wahrscheinlich ein abgeschlossenes Studium für diese Software. 🙂 Outbank für den Mac ist leider noch nicht mit VoiceOver kompatibel, iOutbank für das iPad hingegen sehr wohl. Ja, auch die iOutbank Pro fürs iPhone ist vollständig bedienbar, aber aus Sicherheitsgründen mache ich die Bankgeschäfte lieber nicht auf dem Gerät, auf dem auch meine mobile TAN ankommt. 😉

Weitere Apps, die ich sehr schätze, sind die WordPress-App, in der auch gerade dieser Blogeintrag entsteht, sowie TapaTalk und Forum Runner zum Lesen von Webforen. Es gibt meiner Meinung nach kein schöneres Interface zu Webforen als diese zwei sich prima ergänzenden Programme! Das E-Mail-Programm finde ich auch sehr schön gemacht, da im Querformat die Ansicht der Mails links und die Anzeige der ausgewählten Mail rechts ein sehr schnelles Navigieren ermöglicht. Das ist deutlich schneller als auf dem Mac, weil man eben nicht an den Weg der Tastatur gebunden ist, sondern mit dem Touchscreen gezielt Elemente antippen kann, ähnlich effizient wie ein Sehender mit einer Maus zielt und klickt.

Und die von Apple erwähnte Integration von VoiceOver in Maps in iOS 6, über die ich hier noch nicht näher schreiben darf, ist ein definitiv stichhaltiges Argument für ein iPad! 😉

Tja, und warum gerade ein Air? Gegenfrage: Warum nicht? Es ist klein, es ist portabel, und es reicht mir für die Leistung, die ich benötige, völlig aus. Ein Pro hat einfach zu viele Dinge, die ich nicht brauche, wie ein DVD-Laufwerk, das nicht ständig präsent sein muss. Firewire habe ich noch nie benutzt, Ethernet schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Und SD-Karten nutze ich auch nicht. Ein Mac Mini braucht alle mögliche Peripherie und ist somit ortsgebunden. Und ein iMac? Hey, was soll ich mit so einem großen Bildschirm? 😉

Es gibt also für mich sehr gute Gründe, beides zu haben. Beide ergänzen sich perfekt, so dass ich rundum alles machen kann, was ich so im Softwarebereich tun möchte bzw. muss.

Ausprobiert und für gut befunden. Das ZAGGfolio iPad Keyboard Case

Schon mehrere Monate lang suchte ich nach einer Möglichkeit, mein iPad 2 und eine Bluetooth-Tastatur so miteinander zu kombinieren, dass ich diese Kombination überall einsetzen kann. Dabei sollte es egal sein, ob ich das iPad auf dem Schoß habe oder auf einem Tisch vor mir. Die Konstruktion sollte also stabil sein und doch so portabel, dass man sie überall einsetzen kann.

Mein erster Versuch war die Tastaturhülle „Origami Workstation“ für das Apple Wireless Keyboard von Incase. Dieses kann man aufklappen und so hinten mit Klettverschlüssen fixieren, dass man das iPad hineinstellen kann. Diese Kombination ist jedoch sehr wackelig. Auf dem Tisch funktioniert sie gut, auf dem Schoß gar nicht. Mir ist das iPad einmal fast runtergefallen. Auch störten die Halterungen für das Keyboard, die teilweise den Bildschirm berührten und hier ungewollt kapazitiv tätig wurden, also Tipps auf dem unteren Bildschirmrand auslösten.

Der zweite Versuch war das Logitech iPad Keyboard Case. Die Tastatur befindet sich in einem Alu-Deckel, die Rückseite des iPads liegt frei, und die Kombination ist eigentlich auch schön zu tragen. Allerdings steht das iPad frei in einer dafür vorgesehenen Schiene und hat im Rücken nichts mehr, das es stützt. Die Folge: Bei leichten Erschütterungen, die beim Tippen unweigerlich entstehen, rutscht es ganz langsam immer weiter aus der Schiene, bis es nach hinten rüber fällt.

Ein blinder Bekannter aus den USA gab mir dann den Tipp, mir mal das ZAGGfolio iPad Keyboard Case anzuschauen. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass dieses u. a. von Expansys nach Deutschland importiert wird. Ich versicherte mich, dass es eine kulante Geld-Zurück-Garantie gab und bestellte das oben verlinkte Modell für das iPad 2. Dieses musste importiert werden und wurde mit 10 Tagen Lieferzeit angekündigt. Nach fünf war es hier.

Schon der erste Eindruck war sehr positiv: Die Verpackung war stylisch und solide. Das Auspacken gestaltete sich überhaupt nicht schwierig. Das iPad einsetzen war sehr intuitiv möglich: Man schiebt es in eine dafür vorgesehene Kunststoffschiene, die es oben ganz und links und rechts bis zur Hälfte des Gehäuses umschließt.

Das zugeklappte iPad-Case mit enthaltenem iPad

Und schon stand es vor mir. Im zugeklappten Zustand rastet eine Verriegelung ein, die sich sehr solide anfühlt. Gleichzeitig wird das iPad gesperrt, ähnlich wie beim Smart Cover, wenn dies zugeklappt wird.

Seitenansicht des aufgeklappten iPad Case mit iPad und Tastatur.

Klappt man das iPad auf, wird es im Querformat etwa bis zur Hälfte von dem oben erwähnten stabilen Kunststoffrahmen gehalten. Der Rücken aus Kunstleder ist unten flexibel, so dass man es bequem kippen kann, um es in die vorgesehene Halterungsschiene zu stellen. Das iPad wird vom Rücken her zu etwa zwei Dritteln abgestützt. Die übrige Stütze kommt vom faltbaren Rest des Cases. Die Sache steht sehr stabil.

Die Tastatur schreibt sich überaus angenehm. Sie ist normal groß, ungefähr so wie die des Apple Wireless Keyboard. Der Druckpunkt ist angenehm, die Tasten fühlen sich nicht wabbelig an.

Für manche Sehende dürfte es jedoch einen Wehrmutstropfen geben: Das Tastaturlayout der Kappen ist ausschließlich in englisch zu bekommen. Welche Taste was tut, hängt letztlich aber vom in iOS eingestellten Tastaturlayout ab. Das, was man auf den Kappen sieht, ist also nicht zwangsläufig auch das, was am Bildschirm erscheint, wenn man es drückt. Für Blindschreiber oder blinde Anwender völlig egal, für Leute, die die visuelle Stütze brauchen, eher schwierig. 🙂

Nach längerer Benutzung kann ich sagen, dass ich im ZAGGfolio Keyboard Case für das iPad 2 endlich meine Traumkombination gefunden habe. Zugeklappt ist es schön portabel und fühlt sich vom Kunstleder her auch edel an. Aufgeklappt ist es stabil und tut sehr gut, was es soll. Die ins gesamt 109 Euro sind definitiv keine Fehlinvestition gewesen!

Dieser Blogeintrag wurde übrigens auf dem iPad mit dem ZAGGfolio geschrieben. 🙂