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Neue Mailingliste für Apple-spezifische Themen der Zugänglichkeit

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Da mein Beitrag über die Zugänglichkeit von Mac OS X auch außerhalb des Blogs eine rege Resonanz gefunden hat, habe ich mich entschlossen, eine deutschsprachige Mailingliste einzurichten, die sich mit dem Themenkreis Apple und deren zugängliche Produkte wie Mac OS und dessen Anwendungen, den iPod Nano der vierten Generation usw. beschäftigt. Diese Liste soll zum Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern dienen, richtet sich aber genauso an diejenigen, die bisher keinen Apple verwenden, sich aber informieren möchten. Hier geht’s zur Infoseite mit Anmeldemöglichkeit.

Also dann, auf einen fruchtbaren Austausch!

Mac OS X Zugänglichkeit: Eine Erfolgsgeschichte

Mittwoch, 19. November 2008

Seit ein paar Jahren schon gibt es neben Windows andere Desktop-Betriebssysteme, die Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung stellen und für die es Screen Reader gibt. Orca ist seit Version 2.18 des GNOME Desktop fester Bestandteil dieses Pakets und somit in jeder Distribution, die den GNOME Desktop vorinstalliert, ebenfalls verfügbar. Dies ermöglicht auch einigen Distributionen, sprechende Installationen zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe ein Blinder das Betriebssystem selbständig installieren kann.

Während der Entwicklung von Mac OS X 10.4 Tiger betrat auch Apple das Feld der Zugänglichkeit für sein Betriebssystem und bietet seitdem den Screen Reader VoiceOver als festen Bestandteil des Betriebssystems an. Dies ist nichts Neues, zumal es inzwischen den Nachfolger Mac OS X 10.5 Leopard gibt. Ich hatte jedoch vor ein paar Tagen Gelegenheit, VoiceOver das erste Mal selbst unter den Fingern zu haben und muss gestehen, dass ich hin und weg bin, was die Zugänglichkeit und die Möglichkeiten angeht!

Das geht schon damit los, dass nach dem Einschalten des Macs ein Hinweis gesprochen wird, dass, wenn man nicht sehen kann, man Befehlstaste+F5 (oder Cmd+F5) drücken soll, um Sprachunterstützung bei der Ausführung des Setupassistenten zu bekommen. Kleiner Wehrmutstropfen hierbei ist, dass Apple selbst nur englische Stimmen mitliefert. Wenn Apple ein Abkommen mit einem Hersteller wie Cepstral oder Assistive Ware treffen würde, um auch fremdländische Stimmen gleich von Haus aus mitzuliefern, wäre das Bild perfekt! Die englische Stimme namens Alex, die standardmäßig zu sprechen beginnt, ist an sich aber schon ein echtes Schmankerl. Nicht nur, dass sie sehr schön klar ist, Apple hat ihr auch einen Lufthol-Algorithmus spendiert, der sie noch natürlicher klingen lässt.

Es benötigt also nur einen Tastendruck, um VoiceOver zu starten und den Setupassistenten somit zugänglichdurchlaufen zu können. Nach Beendigung dieses Assistenten war ich per WLAN verbunden und der Mac war sofort einsatzbereit.

Spaßeshalber habe ich dann auch mal die Mac-OS-X-DVD eingelegt und von dieser gebootet. Auch diese lädt ein vollständiges Betriebssystem, und VoiceOver ist, sobald die DVD das erste Mal aufhört, sich zu drehen, nur einen Druck auf Befehlstaste+F5 entfernt. Das Installationsprogramm wird automatisch gestartet, von diesem aus sind aber auch Zugriffe auf das Disk Utility und andere Programme zur Wartung des Computers erreichbar und somit voll sprachunterstützt einsatzfähig.

Im Vergleich hierzu gibt es unter Windows nur im grafischen Teil der Installation, und dann auch nur in englischsprachigen Versionen, die Möglichkeit, Narrator zu starten. Der nichtgrafische Teil, also der Teil, in dem Festplatten partitioniert und formatiert werden können, ist vollständig unzugänglich. Hinzu kommt, dass man unter Windows XP mit Microsoft Sam vorlieb nehmen muss, was ja nun wahrlich kein Vergnügen ist. Unter Vista gibt es eine Stimme namens Anna, die nur unwesentlich besser ist.

Unter Linux ist das Bild uneinheitlich: Während man bei Ubuntu 8.04 Hardy Heron nur eine überschaubare Anzahl Tasten in der richtigen Reihenfolge im Blindflug drücken musste, hat Ubuntu 8.10 hier wieder einen echten Rückschritt hingelegt. Jetzt muss man wieder die Live-CD starten, Orca beenden, als SuperUser neu starten und hoffen, dass man sich auf dem Weg dahin nicht vertippt, Ubiquity hochfahren und hoffen, dass Ubiquity und Orca sich dann auch unterhalten. Andere Distributionen bieten nur brailleunterstützte oder anderweitig klimmzugartige Techniken an, um einen zugänglichen Installationsvorgang hinzubekommen. Nur was für hartgesottene, aber keinesfalls was für Anfänger oder Gelegenheits-Tüftler. Die neue Ausgabe von Open Solaris soll ebenfalls einen zugänglichen Installer bieten, wie der aber funktioniert, weiß ich noch nicht.

Hinzu kommt, dass sowohl unter Windows als auch unter Linux die Gefahr besteht, dass die Hardware, auf die das System installiert werden soll, nicht erkannt wird. Im schlimmsten Fall wird die Soundkarte nicht erkannt, und man sitzt buchstäblich im Dunkeln. Hier zeigt sich der Vorteil der Kopplung von Betriebssystem und Hardware: Apple wissen, was sie in ihren Rechnern für Hardware haben und können so sicherstellen, dass die Unterstützung durch VoiceOver immer gewährleistet ist.

Ist Windows dann mal installiert, kommt man mit Narrator nicht einmal soweit, sich NVDA herunterzuladen, um einen vollwertigen Screen Reader zu haben. Also am besten die portable Version von NVDA vor der Neuinstallation auf einen USB-Stick ziehen, um nach der Installation dann sofort einsatzfähig zu sein.

Auch die Menge an bereits zugänglichen Anwendungen hat mich begeistert. Nicht nur die betriebssystemeigenen Anwendungen wie TextEdit, Mail, Safari o. ä., oder die Zusatzprogramme wie QuickTime und iTunes sind nutzbar, sondern z. B. auch Skype und OpenOffice. Skype ist eine von Blinden sehr häufig genutzte Internettelefonie-Anwendung, und die ist z. B. unter Linux gar nicht zugänglich. Dies ist eine der am häufigsten nachgefragten Anwendungen, wenn man über die Zugänglichkeit von Linux redet. Es steht zu hoffen, dass mit der Umstellung der Kommunikationswege weg von Corba hin zu D-Bus sich hier Verbesserungen auftun. OpenOffice ist seit Version 3.0 eine native Cocoa-Anwendung unter Mac OS und bietet volle Unterstützung von VoiceOver.

Und eben die Tatsache, den Screen Reader mit einem einzigen Tastendruck starten (und auch wieder beenden) zu können, ist ein ziemlich überzeugendes Argument! Wenn also eventuell in nächster Zeit eine Neuanschaffung in Sachen Desktop- oder Notebook-Computer ansteht, warum nicht mal im nächsten Mac-Shop vorbeischauen und sich die Modelle vorführen lassen?

Apple haben eine Zeit gebraucht, um die Zugänglichkeitsbühne zu betreten. Das, was sie aber vorweisen, kann sich wirklich sehen lassen.

Dies unterstreicht die Dringlichkeit, mit der wir bei Mozilla an der Fertigstellung unseres Supports für VoiceOver arbeiten müssen, damit Anwender auch unter diesem Betriebssystem Dinge wie WebVisum werden nutzen können.

Ich plane in naher Zukunft eine Serie von Audiovorführungen zu diesem Thema, die ich der ISCB zur Bereitstellung im Audiobereich anbieten werde.

Warum ich mir noch keinen Apple iPod kaufen würde

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Kürzlich hat Apple eine verbesserte Zugänglichkeit in iTunes 8 und dem iPod Nano vierter Generation verkündet. Dies ist ein wichtiger Durchbruch im Bereich der Barrierefreiheit von Musikplayern von der Stange. Die Hersteller eines weit verbreiteten MP3 Players haben Funktionen eingebaut, damit dieses Gerät auch von Sehgeschädigten verwendet werden kann. Bisher gab es lediglich Projekte wie Rockbox, in denen eine zusätzliche Firmware für bestimmte Geräte programmiert wird, die dann zugänglich ist. Diese Herangehensweise bietet aber immer nur eingeschränkten Zugriff. So ist zum Beispiel das Abspielen DRM-geschützter Inhalte aus dem iTunes Music Store nicht mit der Rockbox-Software für einige ältere iPod-Modelle möglich.

Auf der anderen Seite gibt es neue innovative Ansätze von Firmen wie HumanWare, die Produkte wie den VictorReader Stream herstellen. Dies ist ein kleines Abspielgerät für DAISY- und Audible-Hörbücher und MP3-, Ogg-Vorbis und Flac-Dateien. Das Revolutionäre am Stream ist, dass er mit einer zweisprachigen Sprachausgabe daherkommt, die nicht nur Texte in verschiedenen Formaten vorlesen, sondern auch die Dateinamen und Metadaten von Musikdateien und Hörbüchern sprechen kann.

Die Frage, die ich mir beim Lesen von Apples Bekanntmachung stellte, war, ob dies nun die Notwendigkeit blindenspezifischer Geräte überflüssig macht. Und die Antwort kam fast prompt: Soweit sind wir noch nicht! Erst wenn Hersteller solcher Massenprodukte auch eher blindenspezifische Funktionen und Formate unterstützen, werden sie zu einer echten Alternative. Da ich inzwischen bei Sofort Hören auch Hörbücher im DAISY-Format entdeckt habe, bleibt zu hoffen, dass dieses Format auch bald von herkömmlichen Musikplayern unterstützt wird.

Die zweite Frage, die ich mir stellte, war, würde ich mir einen neuen Player kaufen, wäre dies ein iPod? Ich besitze seit März diesen jahres einen Stream. Für mich stellt sich die Frage konkret also nicht. Aber selbst wenn dem so wäre, würde ich mich zur Zeit dennoch immer noch für einen Stream entscheiden. Und hier sind die Gründe dafür.

Mehr Flexibilität bei der Sprachausgabe

Der Stream bietet eine zweisprachige Sprachausgabe zum Vorlesen von Texten und Dateinamen und Metadaten. Eine Sprache ist immer englisch, die zweite eine individuelle Landessprache. In meinem Fall ist diese natürlich deutsch. Der Ansatz von Apple ist, die Prompts für Menüs und Dateinamen auf dem Desktop-Computer vorzusynthetisieren, indem das im Betriebssystem integrierte oder ein zusätzliches Sprachausgabesystem verwendet wird. Dies ist aber immer einsprachig. Wenn ich also meine Menüprompts in deutscher Sprache haben möchte, werden auch die Dateinamen meiner englischsprachigen MP3-Dateien mit deutschen Ausspracheregeln und Phonemen vorgelesen, was natürlich etwas gewöhnungsbedürftig klingt.

Kein Kauf einer weiteren Sprachausgabe notwendig

Wenn man einen Stream erwirbt, ist die zweisprachige Sprachsynthese gleich an Bord. Um mit iTunes und dem iPod die volle Funktionalität nutzen zu können, ist der Erwerb einer Sprachausgabe notwendig, die mit der Microsoft Speech API 5 kompatibel ist. Anwender des JAWS Screen Readers haben Glück, seit Version 8 liefert JAWS die RealSpeak Solo aus, welche eine mehrsprachige SAPI-5-Sprachausgabe ist. Anwender anderer Screen Reader müssen zu anderen Sprachausgabeangeboten und somit in die Tasche greifen. Und ich möchte meine iPod-Menüs ehrlich gesagt nicht von Microsoft Sam vorgelesen bekommen. Öffnen Sie mal unter Windows XP die Systemsteuerung und wählen Sprachein-/-ausgabe. Lassen Sie sich das Beispiel von der Standardstimme vorsprechen, dann wissen Sie, was ich meine. :-) Die Stimmqualität unter Windows Vista ist nicht viel besser, und außerdem sind diese Sprachen alle nur auf englisch verfügbar.

Unterstützung von Hörbüchern im DAISY-Format

Der Apple iPod unterstützt die in DAISY-Büchern zur Verfügung stehenden Navigationsmöglichkeiten nicht. Man kann diese Hörbücher lediglich als MP3-Dateien hören. Die Navigation durch Abschnitte oder Phrasen ist jedoch nicht möglich. Da meine Maxime ist, mir die größtmögliche Flexibilität zu bewahren, würde ich mich nicht beschränken lassen wollen, aus allen möglichen Quellen Hörbücher zu erhalten. Wenn ich Bücher im DAISY-Format verwenden möchte, möchte ich dies auch im vollen Umfang tun.

Keine Unterstützung für die Formate Ogg Vorbis und Flac

Ich weiß, dies ist ein sehr subjektiver Punkt. Ich bevorzuge es, meine CDs im Format Ogg Vorbis zu rippen, da dieses Format erheblich bessere Klangergebnisse liefert als MP3. Die iPods unterstützen selbst in der neuesten Generation die Formate Ogg Vorbis und Flac nicht.

Unterstützung verschiedener Dateiformate

Der Stream unterstützt das Vorlesen von Dateien unter anderem in den Formaten Text, HTML, XML und RTF. Auch das Vorlesen formatierter Brailledateien ist möglich.

Notizfunktion

Mit dem Stream kann ich Notizen entweder mit einem externen oder dem eingebauten Mikrofon aufnehmen. Abhängig von der eingelegten Speicherkarte kann ich damit sogar ganze Präsentationen mitschneiden. Zugegeben, diese Funktion, wie auch die zuvor genannte, sind sehr spezifisch auf den Bedarf blinder Anwender zugeschnitten. Es ist jedoch sehr effizient, Aufnahmen mit dem Stream zu machen. Es geht wesentlich schneller als mit der Notizfunktion des Handys herumzuwerkeln, ja ich würde sogar behaupten schneller als der Griff zu Stift und Papier.

Mehr Flexibilität bei der Wahl des Speichers

Der Stream arbeitet mit ganz normalen SD- oder SDHC-Speicherkarten, die man in jedem Fotogeschäft bekommt. Der zur Verfügung stehende Speicher ist somit theoretisch endlos. Im iPod Nano der vierten Generation ist man auf 8 oder 16 Gigabyte Flash-Speicher festgelegt. Wenn man bedenkt, dass für die Dateien, in denen die Sprachprompts gespeichert werden, Speicher benötigt wird, hat man sogar weniger für seine Musik zur Verfügung als ein sehender iPod-Benutzer.

Die freie Auswahl bei der Wahl der Quellen für Musikinhalte

Verwendet man den iPod, ist man zwangsläufig auf iTunes und den iTunes Music Store festgelegt. Obwohl dieser auch DRM-freie Inhalte anbietet, steht die große Mehrheit der Inhalte lediglich in dem kopiergeschützten und mit 128 kbit/s nicht gerade üppig codierten Aac-Format zur Verfügung. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass andere Musikdownloadportale mit 128 kbit/s codierte Windows Media Audio (WMA)-Dateien verwenden, die ich ähnlich wenig ansprechend finde. Wenn ich Musik aus dem Internet herunterlade, nehme ich eigentlich nur mit hoher Qualität codierte MP3-Dateien, die nicht kopiergeschützt sind. Finde ich das Gesuchte dort nicht, gehe ich zu Amazon und kaufe mir die CD, um sie dann in meinem favorisierten Ogg-Vorbis-Format zu rippen. Nennen Sie mich altmodisch, aber ich gehöre zu denen, die lieber ganze Alben als einzelne Musikstücke kaufen. Das fühlt sich immer so unvollkommen an.

Der Stream ermöglicht mir diese Flexibilität, während mich der iPod auf iTunes zum Kopieren der Dateien und Kauf der Musikstücke beschränkt. Für den Stream lege ich meine SD-Karte in den Kartenleser, kopiere die Dateien mit meinem bevorzugten Dateiverwaltungsprogramm, schiebe die Karte in den Stream zurück, und ab geht die Post!

Aber gibt es denn gar keine Argumente für den iPod?

Das einzige Argument, das mir zur Zeit einfällt, ist der Preis. Der iPod Nano mit 16 Gigabyte Speicher kostet nur ungefähr die Hälfte von dem, was ein Stream kostet.

Ein anderes Argument, das manche ins Feld führen könnten, ist die “Trendigkeit” des iPods. Aber mehr als die Gewissheit, dass man mit einem iPod trendy wirken könnte, bleibt dabei auch nicht hängen und sollte nie das entscheidende Argument für die Wahl eines Hilfsmittels sein. Zugegeben, der Stream sieht – und hier zitiere ich den 8-jährigen Sohn eines Bekannten – mit seinem Lautsprecher, eingebauten Mikrofon und den recht großen Tasten und dem doch eher eckigen Gehäuse ein bisschen aus wie ein Handy aus der Mitte der 90er Jahre. Für manche wird sich der iPod mit Sicherheit viel attraktiver anfühlen.

Wenn man sich weitere Funktionen des iPod anguckt, so ist meine Meinung, dass das Betrachten von Bildern nun leider völlig am Ziel vorbei schießt und das Angucken von Videos nur dann interessant ist, wenn man sich Filme oder Serienepisoden im Store ausleihen oder diese erwerben möchte. Wenn man vom Fernsehen aufzeichnet oder DVDs verwendet, gibt es genug Möglichkeiten, lediglich die Audiodaten zu extrahieren und diese auf dem Stream mitzunehmen.

Nachdem ich dies nun alles angeführt habe, möchte ich noch einmal verdeutlichen, dass ich Apples Schritte in diese Richtung weder für falsch noch für brotlose Kunst halte. Ich finde es ganz fantastisch, dass sie diese Schritte unternommen haben und möchte sie ausdrücklich ermutigen, diesen Weg weiter zu beschreiten. Ich möchte weiterhin andere ermutigen, diesem Beispiel zu folgen. Je mehr Auswahl zur Verfügung steht, desto besser ist dies für alle!

Und falls jetzt jemand von Apple diese Zeilen liest und daran denkt, mir ein Weihnachtsgeschenk machen zu wollen, so seien Sie versichert, dass ich diese Geste dankbar zur Kenntnis nehmen und auch eine positive Rezension auf meinem Blog veröffentlichen würde. :-)