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	<title>Marco Zehe EDV-Beratung &#187; Firefox</title>
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	<description>Gedanken und Kommentare rund um Barrierefreiheit in der Softwarebranche</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 May 2010 09:18:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum sehen Seiten im Firefox anders aus als im IE?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, dies ist kein weiterer Artikel, der einem Webdesigner zu erklären versucht, warum es so umständlich ist, für den Internet Explorer zu programmieren. In diesem Artikel geht es vielmehr darum, warum manche Webseiten bzw. Teile davon von Bildschirmleseprogrammen für Blinde unterschiedlich dargestellt werden, abhängig davon, ob der Anwender die Seite im Internet Explorer oder dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, dies ist kein weiterer Artikel, der einem Webdesigner zu erklären versucht, warum es so umständlich ist, für den Internet Explorer zu programmieren. <img src='http://www.zehe-edv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  In diesem Artikel geht es vielmehr darum, warum manche Webseiten bzw. Teile davon von Bildschirmleseprogrammen für Blinde unterschiedlich dargestellt werden, abhängig davon, ob der Anwender die Seite im Internet Explorer oder dem Firefox aufruft.</p>
<p>Anstoß für den Artikel gab <a href="http://twitter.com/HeikoKunert/status/8068776616">diese Bemerkung</a> von <a href="http://twitter.com/HeikoKunert">Heiko Kunert</a> aus Hamburg, in der er bemerkte, dass es immer noch Seiten gibt, die im Firefox mit einem Bildschirmleseprogramm anders aussehen als im IE. Auf meine <a href="http://twitter.com/MarcoZehe/status/8070697813">Nachfrage</a> hin <a href="http://twitter.com/HeikoKunert/status/8070858211">führte</a> Heiko aus, dass er versuchte, den Play-Schalter beim Anschauen des <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/hamburg_journal/media/hamj3920.html">Hamburg-Journals</a> in der NDR Mediathek zu finden und dass JAWS 8.0 diesen zwar mit dem IE, aber nicht mit dem Firefox finden würde.</p>
<p>Zur Erklärung dieses Phänomens kommen in diesem Fall mehrere Faktoren zusammen:</p>
<p>Zum einen ist da natürlich der verwendete Browser. Im Idealfall wird HTML-Code in beiden Browsern gleich interpretiert, egal ob es jetzt um die visuelle Anzeige für Sehende oder die Darstellung durch das Bildschirmleseprogramm für Blinde geht. Jeder, der schon mal mit beidden Browsern unterwegs war, dass es selbst in JAWS 10 und 11, oder auch bei Verwendung des NVDA, immer mal wieder den einen oder anderen subtilen Unterschied gibt.</p>
<p>Zum anderen ist da in diesem Fall der Faktor Flash. Die NDR Mediathek verwendet eine Adobe Flash-Anwendung zur Anzeige des Videomaterials und auch zur Steuerung der Wiedergabe. Der von Heiko gesuchte Play-Schalter befindet sich also nicht im eigentlichen HTML, sondern in dieser Flash-Anwendung. Hier gibt es gerade mit älteren JAWS-Versionen teils gravierende Unterschiede in der Handhabung zwischen dem Internet Explorer und dem Firefox. Der Grund ist, dass das Flash-Plugin für den Firefox erst im Jahr 2008 von Adobe zugänglich gemacht wurde, das Plugin für den IE aber schon seit 2002 Zugänglichkeit unterstützt. Da liegen also mal lockere 6 Jahre zwischen.</p>
<p>Und damit kommen wir zum dritten Faktor, der verwendeten Version eines Screen Readers (unabhängig vom hersteller). Die hier verwendete Version von JAWS war die Version 8.0, die in den USA zuerst Ende 2006 veröffentlicht wurde. Die Veröffentlichung der deutschen Version fand irgendwann 2007 statt. Also wurde diese Version von JAWS ein bis zwei Jahre vor einer zugänglichen Version des Flash-Plugins für den Firefox veröffentlicht und ist somit gar nicht darauf eingestellt, dass es im Firefox überhaupt ein zugängliches Flash-Plugin geben könnte. Berechtigter Kritikpunkt: man hätte auch vorausschauend in JAWS die <strong>Möglichkeit</strong> bereits vorsehen können. Jeder, der aber schon mal mit Microsoft Active Accessibility gearbeitet hat, weiß ein Lied davon zu singen, dass auch das strikte Folgen der Dokumentation nicht immer zum gewünschten Ergebnis führt, ohne noch weitere kleine Veränderungen vornehmen zu müssen, damit es tatsächlich für den Anwender rund läuft. Dasselbe Rechenspiel gilt natürlich auch für Window-Eyes, die Flash ebenfalls von Anfang an im IE unterstützten (ich glaube sie waren sogar die ersten), mit dem Flash-Plugin in Firefox aber auch erst richtig umgehen lernen mussten, als es dann endlich mal in einer zugänglichen Version erschien. Und solche Verbesserungen werden von den kommerziellen Herstellern von Bildschirmleseprogrammen nur in den seltendsten Fällen auf ältere Versionen zurückportiert.</p>
<p>Wer den gerade erschienenen <a href="http://www.firefox.com">Firefox </a>3.6 einsetzt, wird übrigens schnell feststellen können, ob er eine aktuelle und damit zugängliche Version des Flash-Plugins installiert hat. Firefox weist jetzt auf veraltete Versionen des Flash-Plugins hin und fordert zur Aktualisierung auf. Auch wegen bekannter Sicherheitsprobleme ist so ein Schritt unbedingt zu empfehlen!</p>
<p>Beim Testen habe ich das beste Ergebnis übrigens mit der  <a href="http://www.zehe-edv.de/2009/10/05/neue-wege-der-zuganglichkeit-zu-flash-und-java-inhalten-auf-webseiten/">neuartigen Herangehensweise</a> des NVDA an das Interagieren mit Flash-Inhalten erzielt. NVDA sieht nicht nur sämtliche Schalter sondern liest auch von allen Schaltern die Beschriftungen vor, erkennt die bereits abgelaufene und noch verbleibende Zeit und ermöglicht ein vollständiges Bedienen des NDR-Mediathek-Players.</p>
<p>Es ist also leider tatsächlich so, dass ein  Bildschirmleseprogramm Inhalte von Webseiten unterschiedlich darstellen kann abhängig davon, mit welchem Browser die Seite aufgerufen wird. Seiteninhalte sind in diesem Fall aber eben nicht nur HTML-Inhalte, sondern auch externe Quellen wie Flash. Und dies erhöht die Variabilität und Fehleranfälligkeit der Anzeige.</p>
<p>Ich hoffe, mit diesem Artikel ein wenig Licht in das Dunkel des teilweise doch verwirrenden und komplexen Zusammenspiels der verschiedenen Komponenten gebracht zu haben! Fragen und Kommentare sind natürlich immer herzlich willkommen!</p>
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		<title>Neue Funktionen zur Barrierefreiheit in Firefox 3.6</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2009/11/17/neue-funktionen-zur-barrierefreiheit-in-firefox-3-6/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARIA]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Beta von Firefox 3.6 ist gerade erschienen, so dass es ein guter Zeitpunkt ist, mal auf die Funktionen zu schauen, die Anwender von assistiven Technologien von der neuen Version des Browsers erwarten können. Unterstützung für die Spracheingabefunktion von Windows Vista und Windows 7 Windows Vista und Windows 7 haben eine eingebaute Spracheingabefunktion, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Beta von Firefox 3.6 ist gerade erschienen, so dass es ein guter Zeitpunkt ist, mal auf die Funktionen zu schauen, die Anwender von assistiven Technologien von der neuen Version des Browsers erwarten können.</p>
<h3>Unterstützung für die Spracheingabefunktion von Windows Vista und Windows 7</h3>
<p>Windows Vista und Windows 7 haben eine eingebaute Spracheingabefunktion, mit der motorisch eingeschränkte Benutzer oder solche mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche Texte in verschiedene Programme diktieren können. Ab der Version 3.6 gehört auch Firefox zu diesen Programmen. Dies wird erreicht, indem das <span lang="en">Microsoft Text Services Framework</span> (TSF) unterstützt wird.</p>
<p>Da es sich hierbei um sehr neue Technologie handelt und es eventuell ungewollte Nebeneffekte geben kann, die erst in den nächsten Updates beseitigt werden können, ist die Unterstützung für TSF standardmäßig ausgeschaltet. Durch folgende Schritte kann sie eingeschaltet werden:</p>
<ol>
<li>Gib in die Adresszeile von Firefox die Adresse about:config ein.</li>
<li>Bestätige den Warnhinweis mit einem Klick auf &#8220;Ich werde vorsichtig sein, versprochen!&#8221;.</li>
<li>Gib in das Textfeld für die Filterung die Buchstaben tsf ein.</li>
<li>Wähle in der Liste die Einstellung intl.enable_tsf_support.</li>
<li>Führe einen  Rechtsklick auf diesem Eintrag aus und wähle &#8220;umschalten&#8221; aus dem Popup-Menü.</li>
<li>Starte Firefox neu.</li>
</ol>
<p>Von nun an kann in Eingabefelder wie z. B. das Eingabefeld für Blogkommentare diktiert werden.</p>
<p>Dies erweitert die von Firefox und der Gecko-Plattform nativ unterstützten Technologien um eine weitere und schließt somit eine weitere Gruppe von Benutzern mit einer Behinderung ein.</p>
<h3>Die neue Taskleistenvorschau in Windows 7 ist zugänglich</h3>
<p>In Windows 7 kann die Taskleiste bei mehreren geöffneten Fenstern oder Tabs eine Vorschau der geöffneten Tabs anzeigen, und man kann direkt in dieser Vorschau wählen, mit welchem Fenster oder Tab das Programm in den Vordergrund geholt werden soll. Diese Funktion wird ab Version 3.6 auch von Firefox unterstützt und ist mit Screen Readern wie dem <a href="http://www.nvda-project.de/">NVDA</a> auch zugänglich. Bietet Firefox mehrere Tabs zur Vorschau an, sagt NVDA beim navigieren in der Taskleiste für das Symbol des Firefox &#8220;Untermenü&#8221; an. Jetzt kann mit den Pfeiltasten <kbd>rauf</kbd> und <kbd>runter</kbd> der gewünschte Tab ausgewählt und mit <kbd>Eingabe</kbd> oder <kbd>Leertaste</kbd> Firefox mit diesem Tab im Vordergrund der Fokus übergeben werden.</p>
<h3>Bessere Behandlung des Eingabefokus</h3>
<p>Dies betrifft Maus- und Tastaturbenutzer gleichermaßen, wird hier aber extra erwähnt, weil die Verbesserungen auch Benutzer von Bildschirmleseprogrammen betreffen. So gibt es jetzt ein verbessertes Navigieren auf Seiten, wo das Attribut <em>tabindex</em> für einige Elemente definiert ist und für andere nicht. Weiterhin wird beim Speichern von ausführbaren Dateien das Dialogfeld, das erscheint, jetzt automatisch angesagt.</p>
<h3>Unterstützung für die Programmierschnittstelle <span lang="en">IAccessibleTable2</span></h3>
<p>Diese Erweiterung des Standards <span lang="en">IAccessible2</span> ermöglicht es assistiven Technologien, exaktere Informationen über Tabellenstrukturen zu erhalten und dem Anwender mitzuteilen. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um eine Datentabelle im Web, eine mehrspaltige Strukturansicht wie die Lesezeichenverwaltung, ein <span lang="en">ARIA tree grid</span> oder ähnliches handelt. Die Informationen werden von Gecko gesammelt und über diese neue Schnittstelle transparent und konsistent zur Verfügung gestellt. Hersteller von assistiven Technologien können Firefox 3.6 somit zur Implementierung dieser neuen nSchnittstelle verwenden und ihren Anwender somit eine verbesserte Wiedergabe verschiedendster Tabellenstrukturen bieten.</p>
<h3>Verbesserte Regeln zum Errechnen des <span lang="en">accessible name</span></h3>
<p>Der Name eines <span lang="en">accessible</span> Objekts, der häufig dem Bildschirmtext entspricht, ist der Hauptbestandteil dessen, was Anwendern von Bildschirmleseprogrammen beim Navigieren mit Tab oder im virtuellen Puffer angezeigt wird. Im Einklang mit dem <span lang="en">User Agent Implementor&#8217;s Guide</span> des <abbr title="Web Accessibility Initiative, Rich Internet Applications">WAI-ARIA</abbr>-Standards haben wir das Errechnen dieses Namens verbessert, so dass der Programmcode jetzt besser wartbar, vorhersagbarer und somit robuster auch für zukünftige Implementierungen neuer Elemente z. B. aus dem HTML5-Standard geworden ist.</p>
<h3>Unterstützung für sich ändernde Objektattribute</h3>
<p>Für eine bessere Unterstützung von <span lang="en"> drag and drop</span> in WAI-ARIA, aber auch im Hinblick auf HTML5, haben wir das Ereignis <span lang="en">IAccessible2 Object Attribute Changed</span> implementiert. Dieses wird immer dann ausgelöst, wenn der Wert eines Attributes eines HTML-Elements, der durch ein Objektattribut des entsprechenden <span lang="en">accessibles</span> veröffentlicht wurde, sich ändert. Diese Änderung passiert üblicherweise durch JavaScript. Bildschirmleseprogramme können hierauf reagieren und ihren Anwendern diese Änderung mitteilen und/oder ihren virtuellen Puffer aktualisieren.</p>
<h3>&#8230;und wieder jede Menge <span lang="en">Bugfixes</span></h3>
<p>Und natürlich haben wir auch wieder an der Stabilität und Zuverlässigkeit des Firefox gearbeitet! Wenn bestehende Funktionen nicht so funktionierten wie gewünscht und dies uns von Anwendern und Herstellern assistiver Technologien gemeldet wurde, haben wir uns um schnelle Verbesserungen gekümmert. Weiterhin sind wir auch am Ball geblieben, was späte Änderungen in der Spezifizierung von WAI-ARIA anging und haben unsere Implementierungen entsprechend angepasst.</p>
<p>Das gesamte <span lang="en">Accessibility Team</span> bei Mozilla hofft, dass euch der Firefox 3.6 genauso gefällt und soviel Freude bereitet wie es uns Spaß gemacht hat, an ihm zu arbeiten und ihn zu testen!</p>
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		</item>
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		<title>Neue Wege der Zugänglichkeit zu Flash- und Java-Inhalten auf Webseiten</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2009/10/05/neue-wege-der-zuganglichkeit-zu-flash-und-java-inhalten-auf-webseiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem neuesten Entwicklersnapshot hat das NVDA-Team die Zugänglichkeit zu Flash- und Java-Anwendungen, die im Browser laufen, verbessert. Hierbei gehen Mick und Jamie neue Wege in der Art der Benutzung dieser Rich Internet Applications. Bisher werden Flash-Inhalte von kommerziellen Screen Readern innerhalb des virtuellen Puffers, also als Teil der Webseite, dem Benutzer zur Verfügung gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem neuesten <a href="http://www.nvda-project.org/wiki/Snapshots">Entwicklersnapshot</a> hat das NVDA-Team die Zugänglichkeit zu Flash- und Java-Anwendungen, die im Browser laufen, verbessert. Hierbei gehen Mick und Jamie neue Wege in der Art der Benutzung dieser <span lang="en">Rich Internet Applications</span>.</p>
<p>Bisher werden Flash-Inhalte von kommerziellen Screen Readern innerhalb des virtuellen Puffers, also als Teil der Webseite, dem Benutzer zur Verfügung gestellt. Java-Applets werden gar nicht im virtuellen Puffer angezeigt, sie muss man durch Tabben bei ausgeschaltetem virtuellen Cursor suchen.</p>
<p>Das Einschließen von Flash-Inhalten im virtuellen Puffer birgt das Problem, dass diese Inhalte, so sie denn überhaupt zugänglich sind, so dynamisch sind, dass das Lesen oft schwierig ist, da sich diese Inhalte regelmäßig verändern oder aktualisieren. Auch andere Teile der Webseite können davon betroffen sein, und je nach Screen Reader ist dann ein ständiges Wechseln der Inhalte unterm virtuellen Cursor die Folge, oder die Inhalte werden gar nicht aktualisiert und sind dementsprechend veraltet.</p>
<p>Nicht umsonst finden 71% der Teilnehmer der ersten Screen-Reader-Umfrage von <a href="http://www.webaimorg" lang="en">WebAIM</a> Flash schwer oder sehr schwer zu benutzen. Dies ist mit Abstand der höchste Wert aller in dieser Kategorie vertretenen Technologien.</p>
<p>NVDA verfolgt hier einen anderen Ansatz. Befindet sich Flash oder ein Java-Applet auf einer Seite, wird im virtuellen Puffer lediglich ein eingebettetes Objekt angezeigt. Um mit diesem Objekt zu arbeiten, macht man folgendes:</p>
<ol>
<li>Man navigiert mit dem virtuellen Cursor auf das eingebettete Objekt. NVDA sagt so etwas wie &#8220;Eingebettetes Objekt anklickbar&#8221;.</li>
<li>Nun drückt man <kbd>Eingabe</kbd>. NVDA wiederholt den Namen des Objekts, um anzuzeigen, dass sich der Fokus jetzt hier befindet.</li>
<li>Als nächstes drückt man <kbd>Tab</kbd>. Wichtig, wirklich <kbd>Tab</kbd> drücken und nicht etwa die <kbd>Pfeiltasten</kbd>, da sonst der Fokus wieder aus dem Objekt herausfällt und auf das nächste Objekt wandert, das der virtuelle Cursor unter sich findet. Erst durch <kbd>Tab</kbd> wird tatsächlich in das Objekt hineingezoomt und die Interaktion mit den Elementen des Flash- oder Java-Objekts gestartet.</li>
<li>Man kann jetzt Schalter drücken oder andere Dinge in diesem Flash-Element tun, welche es zulässt. In einem gerade wiedergegebenen YouTube-Video spulen z. B. die Tasten <kbd>Pfeil links</kbd> und <kbd>rechts</kbd> vor und zurück.</li>
<li>Will man das Objekt verlassen, drückt man <kbd>NVDA+Leertaste</kbd>. Hierdurch landet man wieder im virtuellen Puffer und kann weiter navigieren.</li>
</ol>
<p>Anwendern von <span lang="en">VoiceOver</span> auf dem Mac kommt diese Art des Hineinzoomens bekannt vor: <span lang="en">VoiceOver</span> verwendet diese Technik des Interagierens in allen möglichen sich bietenden Momenten, um alles um ein bestimmtes Objekt herum auszublenden und nur die Inhalte dieses Objekts zu präsentieren.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Damit die obige Vorgehensweise mit Java-Applets funktioniert, muss diese natürlich die Tastaturnavigation unterstützen, mit SWING-Komponenten gebaut sein, und der Anwender muss neben der eigentlichen Java-Laufzeitumgebung auch die Java AccessBridge für Microsoft Windows installiert haben.</p>
<p>Dieser neuartige Ansatz des Interagierens mit solchen eingebetteten Objekten bietet eine ganze Menge Chancen, mit Flash wesentlich kontrollierter umzugehen als dies bisher der Fall war. Man interagiert hier wieder mit dem Objekt selber und hat nicht den virtuellen Puffer dazwischengeschaltet, der Tasteneingaben filtert und auch anderweitige Ungenauigkeiten zur Folge haben kann.</p>
<p>Für Flash- und Java-Entwickler bedeutet dies, dass sie noch mehr denn je darauf achten müssen, dass ihre Anwendungen barrierefrei sind. Mit NVDA haben sie glücklicherweise ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, damit dies gleich getestet werden kann.</p>
<p>Für Adobe, die das NVDA-Projekt ja <a href="http://www.nvda-project.org/blog/AdobeProvidesGrantForPDFAndFlash">finanziell unterstützen</a>, sollte dies ein Anreiz sein, den Flash Player auch unter Linux und Mac OS X zugänglich zu machen. Hierfür hat <a href="http://www.maccessibility.net/">maccessibility.net</a> eine Petition laufen, die Adobe dazu auffordert, dies zumindest für die Mac-Version bald umzusetzen. Wenn Du diese Petition noch nicht unterschrieben haben solltest, wäre es toll, wenn Du Deine Unterstützung signalisieren würdest, indem Du sie <a href="http://maccessibility.net/petition/">unterschreibst</a>!</p>
<p>Dem NVDA-Team einen herzlichen Glückwunsch zu dieser wirklich gelungenen Umsetzung!</p>
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		<item>
		<title>Neues Forum &#8220;Barrierefreiheit&#8221; bei camp-firefox.de</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2009/08/13/neues-forum-barrierefreiheit-bei-camp-firefox-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschsprachige Firefox-Community Camp-Firefox hat ein Forum &#8220;Barrierefreiheit&#8221; eingerichtet. Hier geht&#8217;s direkt dorthin. Ziel ist es, Anwendern von Screen Readern und anderen assistiven Technologien, aber auch Webentwicklern, die sich mit Barrierefreiheit beschäftigen (müssen), eine Plattform zu geben, die den Austausch fördert und dabei helfen soll, gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden. Auch werde ich dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschsprachige Firefox-Community <a href="http://www.camp-firefox.de/">Camp-Firefox</a> hat ein Forum &#8220;Barrierefreiheit&#8221; eingerichtet. <a href="http://www.camp-firefox.de/forum/viewforum.php?f=17">Hier geht&#8217;s direkt dorthin</a>.</p>
<p>Ziel ist es, Anwendern von Screen Readern und anderen assistiven Technologien, aber auch Webentwicklern, die sich mit Barrierefreiheit beschäftigen (müssen), eine Plattform zu geben, die den Austausch fördert und dabei helfen soll, gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.</p>
<p>Auch werde ich dort regelmäßig über Neuerungen im Bereich Barrierefreiheit bei Mozilla informieren.</p>
<p>Und nun viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.0.7 bring ein wichtiges Bugfix für GoogleMail-Anwender!</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2009/03/05/firefox-307-bring-ein-wichtiges-bugfix-fur-googlemail-anwender/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 06:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleMail]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vielleicht schon gelesen wurde Firefox 3.0.7 vor einigen Stunden veröffentlicht. Dieses Sicherheits- und Stabilitätsupdate bringt ein wichtiges Bugfix für alle Anwender von Screenreadern mit sich, die den Dienst GoogleMail nutzen. Bisher war es nicht möglich, in der Nachrichtenliste einfach auf dem Link zu einer Nachricht die Eingabetaste zu drücken, um die Mail zu öffnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vielleicht schon gelesen wurde <a href="http://blog.mozilla.com/blog/2009/03/04/firefox-307-security-and-stability-release-now-available/">Firefox 3.0.7 vor einigen Stunden veröffentlicht</a>. Dieses Sicherheits- und Stabilitätsupdate bringt ein wichtiges Bugfix für alle Anwender von Screenreadern mit sich, die den Dienst <a href="http://mail.google.com">GoogleMail</a> nutzen. Bisher war es nicht möglich, in der Nachrichtenliste einfach auf dem Link zu einer Nachricht die <kbd>Eingabetaste</kbd> zu drücken, um die Mail zu öffnen. GoogleMail hat sich einfach ausgeschwiegen. Man musste die Mausemulation des Screenreaders bemühen, um eine Mail zu öffnen. Dieses Problem wurde in Firefox 3.0.7 behoben, so dass Mails jetzt ganz einfach wie erwartet mit <kbd>Eingabe</kbd> aufgehen.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerungen der Zugänglichkeit in Firefox 3.0.5</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2008/12/24/neuerungen-der-zuganglichkeit-in-firefox-305/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 07:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche ist Firefox 3.0.5 erschienen und bei den meisten inzwischen als automatisches Update verteilt worden. Version 3.0.5 bringt wieder drei Verbesserungen im Bereich der Barrierefreiheit, die bei entsprechender Unterstützung durch Screen Reader Vorteile für die Anwender bringen: In den Objektattributen jedes Accessibles einer Seite kann jetzt der exakte Wert für das CSS-Attribut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche ist Firefox 3.0.5 erschienen und bei den meisten inzwischen als automatisches Update verteilt worden. Version 3.0.5 bringt wieder drei Verbesserungen im Bereich der Barrierefreiheit, die bei entsprechender Unterstützung durch Screen Reader Vorteile für die Anwender bringen:</p>
<ol>
<li>In den Objektattributen jedes Accessibles einer Seite kann jetzt der exakte Wert für das CSS-Attribut &#8220;display&#8221; abgefragt werden. Zusätzlich zu &#8220;formatting:block&#8221;, welches weiterhin zur Verfügung steht, ist es so möglich, eine genauere Information über die Gestaltung des jeweiligen Elements zu erhalten als bisher. In Firefox 3.1 Beta ist dies schon länger verfügbar und hat jetzt auch seinen Weg in Firefox 3.0.5 gefunden.</li>
<li>Es wurde ein Fehler behoben, durch den manche Arten von Dokumentelementen nicht ordnungsgemäß den Focus übernehmen konnten. Hiermit sollten weitere als &#8220;anklickbar&#8221; gemeldete Elemente aktivierbar werden.</li>
<li>Für Screen Reader, die nicht IAccessible2, sondern die älteren iSimpleDom*-Interfaces verwenden, wurde ein Fehler behoben, der bei der Anforderung des sog. ComputedStyle, also des tatsächlich in Effekt befindlichen Stils eines Elements, auftrat. Hiermit sollte es Screen Readern, die diese Interfaces noch verwenden, jetzt besser möglich sein, Dokumentformatierungen zu sprechen. Auch diese Änderung ist schon länger in Firefox 3.1 und hat nun ihren Weg in Firefox 3.0.5 gefunden.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.0.2: Verbesserungen bei den Barrierefreiheitsfunktionen</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2008/09/24/firefox-302-verbesserungen-bei-den-barrierefreiheitsfunktionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 05:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in diesem englischsprachigen Eintrag des Mozilla Blogs in der vergangenen Nacht angekündigt, sind Firefox 2.0.0.17 und 3.0.2 erschienen. Neben den dort erwähnten Sicherheitsfehlerbehebungen bringt das Update auf Firefox 3.0.2 auch diverse Verbesserungen im Bereich der Zusammenarbeit mit assistiven Technologien mit, auf die ich hier hinweisen möchte. Firefox 3.0.2 ist jetzt mit JAWS 7.10 kompatibel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in diesem <a href="http://blog.mozilla.com/blog/2008/09/23/firefox-20017-and-302-security-updates-now-available-for-download/">englischsprachigen Eintrag des Mozilla Blogs</a> in der vergangenen Nacht angekündigt, sind Firefox 2.0.0.17 und 3.0.2 erschienen. Neben den dort erwähnten Sicherheitsfehlerbehebungen bringt das Update auf Firefox 3.0.2 auch diverse Verbesserungen im Bereich der Zusammenarbeit mit assistiven Technologien mit, auf die ich hier hinweisen möchte.</p>
<ul>
<li>Firefox 3.0.2 ist jetzt mit JAWS 7.10 kompatibel. Um möglichst allen potentiellen Anwendern den Zugang zum neuesten Firefox zu ermöglichen, wurde ein Problem identifiziert und behoben, das einen Absturz verursachte, sobald man Firefox 3.0 oder 3.0.1 mit laufendem JAWS 7.10 aufrief.</li>
<li>Wenn man Firefox 3.0.1 mit der öffentlichen Betaversion von JAWS 10 einsetzte, konnte es passieren, dass bei manchen dynamisch eingeblendeten Seitenelementen JAWS diese nicht mitbekam und auch ein Aktualisieren des virtuellen Puffers nichts half. Dieses Problem wurde behoben.</li>
<li>Ein Problem, dass manche Schalter, Grafiken oder anklickbare Elemente mit verschiedenen Screen Readern nicht aktiviert werden konnten, sondern die Mausemulation benötigt wurde, wurde behoben. Für die technisch interessierten: Die Methoden doAction und doDefaultAction haben bei manchen Elementen nicht richtig reagiert.</li>
<li>Wenn ein Map-Element etwas anderes als Grafiklinks enthielt, wurden diese bisher nicht an Screen Reader weitergegeben. Dies passiert nun, so dass das Map-Element problemlos als allgemeiner Navigationsmechanismus auf Seiten verwendet werden kann.</li>
<li>Ein selten auftretender Absturz durch bestimmte Layouttabellen wurde behoben.</li>
<li>Einige weitere Fehlerbehebungen in den Programmierschnittstellen ermöglichen assistiven Technologien unter Windows und Linux eine noch sauberere Kommunikation mit dem Firefox.</li>
</ul>
<p>Ich empfehle, dass das Update auf Firefox 3.0.2 möglichst bald eingespielt wird, damit jede(r) Anwender(in) von den Neuerungen profitiert. Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WebVisum wechselt zu einem einladungsbasierten Registrationssystem, ich kann Einladungen verschicken!</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2008/08/27/webvisum-wechselt-zu-einem-einladungsbasierten-registrationssystem-ich-kann-einladungen-verschicken/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[WebVisum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einige von euch vielleicht schon auf der WebVisum-Seite gelesen haben, sah sich das WebVisum-Team gezwungen, vone iner komplett uneingeschränkten auf eine einladungsbasierte Registration umzusteigen. Der Grund ist, wie schon befürchtet, ein andauernder schwerer Missbrauchsversuch durch sogenannte Spam-Bots. Die Folge ist, dass jetzt nur noch Registrierungen mit einem Einladungscode möglich sind. Jedes legitime WebVisum-Mitglied kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einige von euch vielleicht schon <a href="http://www.webvisum.com/wiki/Invitations">auf der WebVisum-Seite gelesen haben</a>, sah sich das WebVisum-Team gezwungen, vone iner komplett uneingeschränkten auf eine einladungsbasierte Registration umzusteigen. Der Grund ist, wie schon befürchtet, ein andauernder schwerer Missbrauchsversuch durch sogenannte Spam-Bots. Die Folge ist, dass jetzt nur noch Registrierungen mit einem Einladungscode möglich sind.</p>
<p>Jedes legitime WebVisum-Mitglied kann diese Einladungen verschicken. Wenn ihr also bisher noch nicht bei WebVisum registriert seid, dies aber ausprobieren möchtet, um z. B. in denGenuss des Lösens von Captchas zu kommen, wendet euch doch an Freunde, von denen ihr wisst, dass sie WebVisum verwenden, und bittet sie, euch einzuladen.</p>
<p>Wenn ihr niemanden wisst, kann auch ich Einladungen aussprechen. Eine private Mail an marco punkt zehe at googlemail genügt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Entwicklerjob im Bereich Mozilla Accessibility zu vergeben!</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2008/08/25/ein-entwicklerjob-im-bereich-mozilla-accessibility-zu-vergeben/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es sich um einen Job handelt, in dem englisch fließend in Wort und Schrift Grundvoraussetzung ist, hier lediglich der Link zu meinem englischsprachigen Blogeintrag mit voller Jobbeschreibung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es sich um einen Job handelt, in dem englisch fließend in Wort und Schrift Grundvoraussetzung ist, hier lediglich der Link zu meinem <a href="http://www.marcozehe.de/2008/08/25/a-job-opportunity-in-mozilla-accessibility/">englischsprachigen Blogeintrag</a> mit voller Jobbeschreibung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.1 liefert Textattribute an Screen Reader</title>
		<link>http://www.zehe-edv.de/2008/07/20/firefox-31-liefert-textattribute-an-screen-reader/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 07:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Zugänglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag landete wahrscheinlich das größte neue Feature für Firefox 3.1, den designierten nächsten größeren Versionssprung, im Produkt: Die Herausgabe von Textattributen an Screen Reader und andere assistive Software. Fragte man bisher bei meinem Blog den Link unterhalb der allerobersten Überschrift nach seinen Attributen, z. B. mit dem Windows-Tool AccProbe, bekam man folgende Antwort: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag landete wahrscheinlich das größte neue Feature für Firefox 3.1, den designierten nächsten größeren Versionssprung, im Produkt: Die Herausgabe von Textattributen an Screen Reader und andere assistive Software.</p>
<p>Fragte man bisher bei meinem Blog den Link unterhalb der allerobersten Überschrift nach seinen Attributen, z. B. mit dem Windows-Tool AccProbe, bekam man folgende Antwort:</p>
<p><code><br />
getAttributes(1) = NULL<br />
</code></p>
<p>NULL ist gleichbedeutend mit &#8220;Ich hab&#8217; nichts zu melden&#8221;.</p>
<p>Ganz anders mit den nächtlichen Builds von Firefox 3.1a1pre seit der Buildnummer 2008071803. Hier bekommt man nun folgende Antwort:</p>
<p><code><br />
getAttributes(1) = org.eclipse.actf.accservice.core.win32.ia2.IA2TextSegment[text=font-style:normal;language:de-DE;text-align:start;font-size:12px;background-color:rgb(198\, 217\, 233);font-weight:400;text-indent:0px;color:rgb(34\, 68\, 102);font-family:"Lucida Grande"\,"Lucida Sans Unicode"\,Tahoma\,Verdana\,sans-serif;text-underline-style:underlinesolid;,start=0,end=14]<br />
</code></p>
<p>Man bekommt also zusätzlich zu den Informationen über die verwendete Schriftfamilie und deren Größe auch die Farben, ob eine Unterstreichung vorhanden ist, wie stark die Schrift ist (ein Wert von 400 besagt eine normale Schriftstärke), die Sprache, in der dieser Teil ausgezeichnet wurde, und auch Informationen zur Ausrichtung des Textes.</p>
<p>In Eingabefeldern, und wenn die automatische Rechtschreibkorrektur, die es seit Firefox 2.0 gibt, eingeschaltet ist, wird bei einem falsch geschriebenen Wort auch die Information &#8220;invalid:spelling;&#8221; zur Verfügung gestellt. Beim Tippen wird, sobald ein Satz- oder Leerzeichen gedrückt wird, ein Ereignis ausgelöst, wenn das soeben eingegebene Wort als Rechtschreibfehler erkannt wird. Screen Reader können dieses Ereignis auswerten und umgehend darauf hinweisen, dass ein Rechtschreibfehler aufgetreten ist. Die Korrektur kann dann gleich vorgenommen werden, und man bekommt sofort Feedback darüber, ob die Korrektur erfolgreich war.</p>
<p>Ein Hinweis: Gerade das Attribut &#8220;invalid:spelling;&#8221; kann sich noch ändern, je nachdem, ob die IAccessible2- und AT-SPI-Gruppen unseren Vorschlag, diese Werte an die möglichen Werte des Attributes <em><span lang="en">aria-invalid</span></em> anzulehnen, akzeptieren oder nicht.</p>
<p>In den nächsten Wochen wird dieses neue Feature sicher noch einige Verbesserungen in der Geschwindigkeit und eventuelle Bugfixes erfahren. Der erste Meilenstein ist jedoch geschafft, die Funktion steht prinzipiell zur Verfügung, und erstes Feedback des Orca-Teams und unsere eigenen Tests zeigen, dass es auch schon sehr gut funktioniert.</p>
<p>Sobald Thunderbird 3.0 die dem Firefox 3.1 zugrunde liegende Version Gecko 1.9.1 nutzen wird, was innerhalb der nächsten paar Wochen der Fall sein dürfte, steht diese Funktion auch beim Schreiben von E-Mails zur Verfügung. Bei entsprechenden Auswertungen der Infos durch die Screen-Reader dürfte also einer weiteren Angleichung der Funktionen, die Blinde und Sehende gleichermaßen nutzen können, nichts mehr im Wege stehen!</p>
]]></content:encoded>
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